Pokalspiele:


1. Pokalspiel

FC Oste-Hamme - Bremervörder SC 0:6
DFB-Kreispokal


Der BSC trifft damit am nächsten Mittwoch um 19:00 Uhr in Badenstedt auf den SC Bade.


1:0 Pascal Steingröver (31.)
2:0 Alexander Ströhla (45.)
3:0 Martin Behrendt (63.)
4:0 Adrian Bockelmann (73.)
5:0 Adrian Bockelmann (75.)
6:0 Kenneth Hinck


BSC: Heiko Otten, Pascal Steingröver (66. Kenneth Hinck), Mike Ziehm, Martin Behrendt, Malte Kammann, Torben Bredehöft, Tobias Wilkens, Alexander Ströhla, Florian Dohrmann, Michel Weber (74. Nicolas Lukritz), Sven Lennartz (57. Adrian Bockelmann)

Vorbericht:

Nach dem erfolgreichen Start in die Punktspielserie will der
Bremervörder SC unbedingt die erste Pokalhauptrunde erreichen.
Dafür sollte der Kreisligist einen Kraftakt einplanen, denn auf dem
engen Findorfer Sportplatz wollen ihnen die kampfstarken Fußballer
des FC Oste-Hamme alles abverlangen. „Schönspielerei“ könnte dem BSC ein böses Erwachen bereiten. Das weiß auch der für den verhinderten Chefcoach Michael Witt verantwortliche Tobias Quell: „Es kommt auf die Einstellung an. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen.“ (bz/db)


2. Pokalspiel

Bade SC - Bremervörder SC 6:4 (1:1) n.E.

DFB-Kreispokal

Bitteres Aus für Bremervörder SC


Während in Glinde gefeiert wurde, herrschte beim benachbarten Bremervörder SC Enttäuschung. Die Kreisligafußballer hatten die Partie beim krassen Außenseiter Bade SC (2. Kreisklasse) über weite Strecken dominiert, die Favoritenrolle jedoch nur in Spielanteilen ausdrücken können. „Es fehlte der unbedingte Wille“, meinte Co-Trainer Tobias Quell. Nach dem schnellen Führungstreffer von Torben Bredehöft (5., Foulelfmeter) wurde ein höherer Vorsprung einige Male verpasst, ehe die kampfstarken und vorher kaum torgefährlichen Hausherren durch das „Traumtor“ von Tim Bammann (32., Distanzschuss in den Giebel) überraschend ausglichen.

 

Der Treffer zeigte Wirkung. Bremervörde verlor den Faden und fand in der zweiten Halbzeit nicht mehr zur Leistung zurück. Man gab zwar den Ton an, dies aber nicht wirklich zwingend und letztlich erfolglos, weil sich die Spieler viele Ballverluste leisteten oder beim Torabschluss leichtfertig waren. Bade hielt kräftig dagegen und die Partie schließlich bis zum Abpfiff offen. Es kam zum Elfmeterschießen, bei dem die Gäste gleich scheiterten und Bade jedes Mal erfolgreich war. (bz/db)